Liebe Freunde der Nobis-Familie

in meiner letzten Veröffentlichung
Familie Nobis – Wege einer niederrheinischen Familie in dreihundert Jahren“ habe ich darauf hingewiesen, neue Erkenntnisse aus Forschungsarbeiten zur Nobis-Familie nur noch auf der Homepage
https://www.nobis-familienforschung.de zu veröffentlichen.

Dies gilt natürlich nicht nur für den Inhalt des Buches, sondern auch für solche  Forschungen, die aus welchen Gründen auch immer einer Veröffentlichung entgegenstehen.

Die veröffentlichten Daten sind das Ergebnis einer aus der Vergangenheit in die Gegenwart gerichteten Nachkommenforschung. Da es bei der Vielzahl der Familien stetig neue, für die Familienforschung relevante Ereignisse gibt, ist es mit der schriftlichen Darlegung nicht getan. Familienforschung ist eben keine statische Angelegenheit, die irgendwo ein Ende findet. Nein, hier ist es so wie mit einem Lexikon: bereits mit dem Erscheinen des Werkes ist es überholt.

Damit also die doch inzwischen umfangreiche Datensammlung (mehr als 2.000 Personen in über 700 Familien) nicht in kürzester Zeit unter die  Kategorie Datenmüll fällt, hier meine Bitte:

Geburten, Heiraten, aber auch Todesfälle, Scheidungen usw. gehören unbedingt in die Sammlung. Aber auch Ausbildungen, akademische Prüfungen, Berufe, sei es als Angestellter oder selbständig, gesellschaftliches oder politisches Engagement sind wesentliche Fakten. Also bitte solche Ereignisse mitteilen, ggf. mit Auszügen aus Urkunden, Verträgen, Briefen o.ä. Aber auch Bilder sind für nachfolgende Generationen von Interesse.

Es versteht sich von selbst: veröffentlicht werden nur solche Daten, die mit dem Datenschutzrecht im Einklang stehen. Familienmitglieder können selbstverständlich jederzeit Informationen über sich selbst und ihren Familienzweig erhalten.